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Das Projekt zielt darauf ab, Raum für die Lebensrealitäten von jungen Personen zwischen 13 und 27 Jahren zu schaffen, die oftmals in ihrem Alltag zu hören bekommen, sie seien nicht "normal". Doch was bedeutet es überhaupt normal zu sein? Wer ist in unserer Gesellschaft mit "Wir" gemeint, und wer mit "den Anderen"? Wie können wir dieses "Andere" mit positiven Konnotationen befüllen, neu definieren und somit Grenzen zwischen "Wir" und dem "Anderen" aufheben? All das soll nicht nur theoretisch in unseren Köpfen stattfinden. Wir wollen gemeinsam eine neue künstlerische Sprache für unsere Erfahrungen und Gedanken entwickeln. Unser Endprodukt ist dann eine Performance, die wir alle gemeinsam mit der Unterstützung von Performerin, Aktivistin und Antidiskriminierungsbeauftrage Isabel Kwarteng-Acheampong sowie dem Verein JOLIBA e.V. erarbeiten. Hierbei sind die Zielgruppen BIPoC (Black, Indigenous and People of Colour) Jugendliche, die sich als queere Cis- Frauen, genderdivers, genderfluid, Two- Spirit, Trans non-binary indentifizieren

 

 

Abschlussveranstaltung

mit Live Performances, Filmvorführung und Essen!

Wann: 28. September 2022, 18 Uhr 

Wo: OYA Bar

Laufzeit: 01.09.2021- 31.08.2022

gefördert von: Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

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